Über mich

Energiearbeit

Über mich – die neue Berufung über Umwege

Mein Name ist Lolita Rühle. Ich bin ursprünglich gelernte Krankenschwester und habe mehrere Jahre mit viel Freude und Leidenschaft meinen Beruf ausgeübt. Doch irgendwann stellte sich mir die Frage: Habe ich beruflich schon alles erreicht in meinem Leben, oder gab es da noch etwas anderes? Ich sehnte mich nach Veränderung. So begann ich zu studieren. Ich studierte Sozialwesen und Pflegemanagement. Doch irgendwie fühlte ich mich auch in diesem Fachgebiet nicht richtig zu Hause.

Meine Veränderung begann mit Ayurveda. Dort lernte ich, mir zu erlauben, zu sein, wer ich bin. Ich musste keine Rolle mehr in meinem Leben spielen, sondern ich durfte endlich “Ich” sein. Das gab mir ein Gefühl von Freiheit, was ich bis dato nicht kannte. Auch stellte ich fest, dass ich mich selbst noch nicht kannte und auch nicht wusste, wer ich bin und was ich will.

Über einen Freund kam ich zum Yoga und dort lernte ich das “Bewusste Atmen” kennen. Pranayama Atem-Yoga. Ich war beeindruckt, was das Atmen mit mir alles so machte. Und ich war mir auch sicher, dass dieses Atmen etwas ist, was in die Welt getragen werden sollte. Jeder, der es will, sollte sich so fühlen dürfen. Ich beschloss, eine Ausbildung darin zu machen. Seitdem ist das “bewusste Atmen” ein Teil von mir geworden.

Und da “bewusstes Atmen” auch eine Form der Meditation ist, kam ich auch in den Genuss, mich mit Meditation zu beschäftigen. Meditation brachte dann den Durchbruch. Sich hinsetzen, sich spüren und zu erlauben, was ist. Das ist ein besonders kostbares Gut, was unglaubliche Kräfte entwickeln kann.

Da es unzählige Formen der Meditation gibt, habe ich auch viele ausprobiert und entsprechende Kurse besucht. Inzwischen habe ich die Meditation als ein Hilfsmittel erkannt, das mich in meinem Lebensweg tatkräftig unterstützt. Ich meditiere täglich. Schon 10 Minuten am Tag Meditation hilft mir, meinen Geist zu reinigen. Ich kann mich auf Dinge konzentrieren, die mir wichtig sind. Über Meditation bringe ich mich in meine Wahrheit. Im Außen werde ich mit vielen Dingen konfrontiert, die mich von meinen wahrem “Sein” fernhalten, oder wegbringen. Mit Meditation bringe ich mich immer wieder zurück.

Ich habe gelernt, mit Meditation meine Themen zu bearbeiten, bestimmte Dinge zu hinterfragen. Außerdem hilft sie mir, Menschen so zu lassen, wie sie sind.

Warum ist mir das Thema „Ernährung“ so wichtig?

Die Affinität zu Themen rund um gesunde Ernährung erlangte ich durch persönliche Betroffenheit, im Kreis meiner Familie. 2010 wurde meine Mutter über ein Burnout sehr schwer krank. Ihre Organe schossen vollkommen quer und wollten keine Lebensmittel mehr annehmen. Also fing ich an, mich mit dem Thema Ernährung intensiv zu beschäftigen. Ich wollte meiner Mutter helfen sich auf ihre neue Situation, inklusive Lebensmittelunverträglichkeiten einzufinden. Ich las alles, was es darüber gab und kam auch immer wieder zu Ayurveda und Rohkost zurück. Seit dieser Zeit bin ich auch ein Fan von Rohkost, so dass ich meine Ernährung zu 80% auf Rohkost umgestellt habe.

Immer wieder werde ich gefragt, ob ich vegetarisch oder vegan lebe. Meine Antwort darauf lautet: Ich ordne mich gar keiner Gruppe zu. Ich liebe Essen und ich mag es mit Freunden in Restaurants zu gehen. Aber ich achte bei jeder Mahlzeit bewusst auf Qualität. Ayurveda hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, auf Qualität zu achten. Ich esse wenig tierische Produkte und Getreideprodukte und achte darauf, auch so wenig wie möglich Zucker zu mir zu nehmen. Also ich esse alles, aber mit Bewusstheit. Ich verzichte auf nichts, aber ich achte auf die Qualität und mein eigenes Ernährungsverhalten. Denn es gab auch Zeiten, in denen auch ich mich nicht gesund ernährt und meinem Körper viel Schlechtes zugeführt habe.

Bei all meinen Aktivitäten, die ich im Laufe der Jahre unternommen habe, komme ich immer wieder zu der Erkenntnis, wie wichtig es ist, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Wir leben in einer Zeit, wo der Mensch in seiner Arbeitskraft und Leistungsfähigkeit ziemlich ausgebeutet wird. Wir leisten viel für andere und tun für uns selbst immer zu wenig. Das ist nicht richtig. Ich halte es für sehr wichtig, sich immer wieder auch auf sich selbst zu besinnen und zu lernen, was kann ich für mich und meinem Körper tun, damit es mir gut geht.

Wenn dich meine Arbeit interessiert, dann hast du mehrere Möglichkeiten mich kennenzulernen:
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