Über mich

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Mein Name ist Lolita Rühle. Ich bin gelernte Krankenschwester und war mehrere Jahre in meinem Beruf tätig. Doch irgendwann suchte nach Veränderung und begann noch mal zu studieren. Ich studierte Sozialwesen und Pflegemanagement. Doch irgendwie fühlte ich mich da nicht zu Hause.

Meine Veränderung begann mit Ayurveda. Dort lernte ich, mir zu erlauben, zu sein, wer ich bin. Ich musste keine Rolle spielen, sondern ich durfte endlich “Ich” sein. Das gab mit ein Gefühl von Freiheit, was ich bis dato nicht kannte. Doch damit wusste ich noch nicht, wer ich wirklich bin.

Über einen Freund kam ich zum Yoga und dort lernte ich das “Bewusste Atmen” kennen. Pranayama Atem-Yoga. Ich war beeindruckt, was das Atmen mit mir alles so machte. Ich beschloss, eine Ausbildung darin zu machen. Seit dem ist das “Bewusste Atmen” ein Teil von mir geworden.

Und da “bewusstes Atmen” auch eine Form der Meditation ist, kam ich auch in die Verlegenheit, mich mit Meditation zu beschäftigen. Sich hinsetzen, sich spüren und zu erlauben, was ist.

Es gibt viele Formen der Meditation. Ich habe viele ausprobiert und viele Kurse in dieser Richtung besucht. Und jetzt bin ich soweit, dass ich Meditation als ein Hilfsmittel erkannt habe, mich in meinem Lebensweg zu unterstützen. Ich meditiere täglich. Schon 10 Minuten am Tag Meditation hilft mir, meinen Geist zu reinigen. Mich auf Dinge zu konzentrieren, die mir wichtig sind. Über Meditation bringe ich mich in meine Wahrheit. Im Außen werde ich mit vielen Dingen konfrontiert, die mich von meinen wahrem “Sein” fernhalten, oder wegbringen. Mit Meditation bringe ich mich immer wieder zurück. Ich habe gelernt, mit Meditation meine Themen zu bearbeiten, bestimmte Dinge zu hinterfragen. Außerdem hilft sie mir, Menschen so zu lassen, wie sie sind.

2010 wurde meine Mutter über ein Burnout sehr schwer krank. Ihre Organe schossen vollkommen quer und wollten keine Lebensmittel mehr annehmen. Also fing ich an, mich mit dem Thema Ernährung intensiv zu beschäftigen. Ich las alles, was es darüber gab und kam auch immer wieder zu Ayurveda und Rohkost zurück. Ich werde immer wieder gefragt, ob ich Vegetarier oder Veganer wäre. Ich kann dazu nur sagen: Ich ordne mich gar keiner Gruppe zu. Ich liebe Essen und ich mag es mit Freunden essen zu gehen. Aber ich achte bewusst auf Qualität. Ayurveda hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, auf Qualität zu achten. Ich esse wenig tierische Produkte und Getreideprodukte und achte darauf, auch so wenig wie möglich Zucker zu mir zu nehmen. Also ich esse alles, aber mit Bewusstheit. Ich verzichte auf nichts, aber ich achte auf die Qualität und Ernährungsverhalten.

Bei all meinen Aktivitäten, die ich im Laufe der Jahre unternommen habe, komme ich immer wieder zu der Erkenntnis, wie wichtig es ist, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Wir leben in einer Zeit, wo der Mensch in seiner Arbeitskraft und Leistungsfähigkeit ziemlich ausgebeutet wird. Ich halte es für sehr wichtig, sich immer wieder auch auf sich selbst zu besinnen und zu lernen, was kann ich für mich und meinem Körper tun, damit es mir gut geht.

Wenn dich meine Arbeit interessiert, dann hast du mehrere Möglichkeiten mich kennenzulernen:
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