Meditatives Yoga

Beim meditativen Yoga werden alle Übungen langsam und mit Bewusstheit ausgeführt. Es geht nicht darum, irgendwelche Übungen mit besonderer Präzession auszuführen. Sondern es geht darum, deinen Körper zu beobachten und ein Gefühl für ihn zu bekommen. Was passiert, wenn ich bestimmte Bewegungen ausführe. Umso langsamer du diese Übungen machst, umso besser lernst du deinen Körper kennen. Du bekommst eine gewisse Sensibilität für dich und lernst deinen Körper lieben.

Körper und Geist gehören zusammen. Über deinen Geist lenkst du deinen Körper. Der Geist bringt dich dahin, wo du sein möchtest.

Stell dir vor, du kannst zum Beispiel deinen Kopf nicht drehen, weil du irgendwo eine Blockade am Halswirbel hast. Dann mache diese Bewegung nicht aktiv über den Körper, sondern über den Geist. Schließe deine Augen und stell dir vor, wie du die Bewegung im Geist ausführst. Wenn du das regelmäßig machst, wirst du mit der Zeit feststellen, wie sich dein Problem allmählich immer mehr auflöst. Denn alle Bewegungen steuern wir über den Geist. Wir müssen den Geist aktivieren, dass in die Handlung zu bringen, was wir haben wollen.

Verstehst du, was ich meine? Sage nicht zu dir: „Das kann ich nicht.“, sondern entschließe dich dazu, es zu tun. Trainiere über den Geist, dass zu tun, was du haben willst und es wird sich realisieren.

Urheber: <a href='https://de.123rf.com/profile_andreypopov'>andreypopov / 123RF Standard-Bild</a>Wenn du das ausprobieren möchtest, dann habe ich 2 Kursangebote für dich:
Gelenk-Yoga und Yoga für den Rücken. Beides sind Themen, die die meisten von uns betreffen. Durch die Schreibtischarbeit, oder durch einseitig belastende Tätigkeiten, kommt es bei den meisten von uns zu Problemen im Nacken- und Schulterbereich, oder im unteren Rücken. Durch regelmäßiges sanftes Training lassen sich diese Verspannungen beheben.